Die Welpenmobbinggruppe

Foto © Susanne Klein Heute hat mir eine liebe frühere Kundin einen Erfahrungsbericht geschickt, der mir einmal mehr die Tränen in die Augen treibt. Sie berichtet von ihren Erlebnissen als Ersthundehalterin auf dem Hundeplatz eines Hundesportvereins. Ich habe die damals noch sehr junge Hündin (gerade mal 8 Monate war sie zu Beginn unseres Trainings) als sehr sensibel und lernwillig kennengelernt. Sie gehört einer leichtführigen Rasse an, die gerne und bereitwillig mit ihren Menschen kooperiert. Wie man so einen Hund mit den unten beschriebenen Methoden traktieren und ihn und seine Menschen mit völligst utopischen Aufgabenstellungen frustrieren kann, erschließt sich mir nicht. Die Hündin zog u

Risiken und Nebenwirkungen

Jasmin berichtet in diesem Gast-Blogartikel von den möglichen Risiken und Nebenwirkungen von strafbasiertem Training. Strafbasiertes Training zeigt oft in kürzester Zeit beeindruckende "Erfolge". Später dann zeigen sich oft die Nebenwirkungen des vermeintlichen Erfolgs, und man bzw. der Hund hat mehr Probleme als zuvor. Aber lest selbst ... "Obwohl wir uns vor dem Einzug unseres ersten Hunds umfassend schlau gemacht und sehr viel gelesen haben, waren wir mit seiner Erziehung erstmal überfordert. Also haben wir uns eine Hundeschule gesucht – Hauptproblem war für uns die fehlende Leinenführigkeit. Zwar ist Joe nicht besonders schwer, aber dennoch ist es nicht spaßig, mit einem zerrenden, röche

Hundetraining damals und heute - ein Erfahrungsbericht von Dorothea mit Spike und Ella

Dies ist ein Gast-Artikel von Dorothea, die mit ihrer kleinen Hündin Ella seit ein paar Monaten bei mir im Gruppentraining ist. Sie berichtet von ihren Hundeschul-Erfahrungen mit ihrem ersten Hund vor 14 Jahren. Leider sind ihre Erzählungen kein Einzelfall, selbst heute noch nicht ... deshalb ist es so wichtig, darüber aufzuklären. Danke, liebe Doro, für Deine ehrlichen Worte und Deinen Mut zur Selbstkritik. Ich weiß, wie sehr Du darunter leidest, das damals mit Spike so zugelassen und nicht früher die Reißleine gezogen zu haben. Geh nicht so hart mit Dir ins Gericht - Du HAST die Reißleine gezogen und irgendwann auf Deine Intuition vertraut und somit wieder eine vertrauensvolle Beziehung mi

Kommunizieren oder nicht kommunizieren - das ist hier die Frage

Foto © Susanne Klein Eins der Dinge, die ich an Hunden so sehr liebe, ist, dass sie IMMER kommunizieren. Manche deutlich, manche sehr subtil, manche laut und mit großen Gesten, manche "reden" nur das Nötigste, aber sie kommunizieren immer. Mit anderen Hunden und mit uns Menschen - und sie kommunizieren immer, wie es ihnen geht, wie sie sich fühlen. Dabei sind sie immer ehrlich und geradeheraus. Wenn ein Hund Dich scheiße findet, sagt er es Dir. Es gibt Charaktere, die sagen sowas sehr deutlich, und es gibt welche, die sich sehr höflich ausdrücken - so oder so, sie sagen es Dir. Gut, ob man es als Mensch verstehen kann, ist eine andere Frage, darum soll es hier auch nicht gehen. Bei uns M

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